Die neunte Theaterproduktion war das erste ausschließliche Maskenspiel des Ensembles. Nach einem Flugzeugabsturz gestrandete Überlebende auf einer einsamen Insel philosophierten im Mondlicht über den Wert des Lebens und den Zusammenhalt. In der brenzligen Überlebenssituation Gestrandeter offenbarten sich unterschiedlichste Blickwinkel auf das Leben im Überfluss. Videoinstallationen und eine Menge Sand fürs Bühnenbild sorgten für ästhetische Begegnungen mit den Masken der Menschen untereinander. Auf der Bühne und zwischen Bühne und Zuschauer fielen Masken.